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International

Trump mischt sich in FIFA-Angelegenheiten ein: Kontakt zu Infantino wegen Balogun

July 18, 2026

Ein ungewöhnliches Kapitel in der Fußballpolitik: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich nach dem Platzverweis eines amerikanischen Stürmers direkt an FIFA-Präsident Gianni Infantino gewandt. Der Anruf sorgte für Diskussionen in der internationalen Fußballgemeinde.

Trump, der sich regelmäßig zu sportlichen Themen äußert, nutzte offenbar seinen direkten Draht zur FIFA-Spitze, um in den Fall des betroffenen Spielers einzugreifen. Der Schritt löste erwartungsgemäß Reaktionen aus – sowohl Befürwortung als auch kritische Stimmen wurden laut.

Infantino reagierte auf die Intervention des Amerikaners offenbar wohlwollend, was Trump nun öffentlich würdigte. Der politische Einfluss auf Fußballangelegenheiten, insbesondere im Zusammenhang mit der bevorstehenden Weltmeisterschaft 2026, zeigt, wie verflochten globale Machtverhältnisse auch im Sport sind.

Das Vorgehen unterstreicht die besonderen diplomatischen Spielräume, die etablierte Persönlichkeiten wie Trump in Bezug auf internationale Sportorganisationen haben – und wirft Fragen über die Unabhängigkeit von Entscheidungsträgern auf.

Quelle: www.t-online.de

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