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DFB & Nationalmannschaft

Spanien übt Druck auf FIFA im Streit um WM-Finale 2030 aus

August 7, 2026

Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gerät die Austragung in eine neue Kontroverse. Spanien, das gemeinsam mit Marokko und weiteren Nationen Gastgeber des Turniers sein wird, nimmt in der Frage um den Austragungsort des Finalspiels nun deutlich Stellung und wendet sich damit an die FIFA.

Die Spanier machen dabei unmissverständlich ihre Positionen geltend. Während die genaue Forderung des spanischen Verbandes nicht näher erläutert wird, signalisiert die klare Stellungnahme, dass Madrid bei der Festlegung des Endspiels ein Wort mitreden möchte und die bisherige Planung infrage stellt.

Die WM 2030 wird zum ersten Mal von mehreren Ländern ausgerichtet. Neben Spanien und dem nordafrikanischen Gastgeber Marokko sind weitere Nationen an der Ausrichtung beteiligt. Die genaue Verteilung der Spiele und insbesondere die Frage, wo das entscheidende Finale stattfinden soll, entwickelt sich damit zu einer politisch sensiblen Angelegenheit zwischen den Verbänden und dem Weltverband.

Quelle: www.t-online.de

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