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International

Infantino unter Druck: Vorwurf der Bestechung beim WM-Finale

August 5, 2026

Der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA, Gianni Infantino, gerät zunehmend in die Kritik, nachdem sein ehrgeiziger Investorenplan gescheitert ist. Nun wird dem italienisch-schweizer Funktionär vorgeworfen, möglicherweise mit unzulässigen Mitteln um politische Unterstützung geworben zu haben.

Laut Vorwürfen soll Infantino die Zusage auf ein WM-Finale als Bestechungsmittel angeboten haben, um Unterstützer für seine gescheiterte Initiative zu gewinnen. Dies wäre ein schwerwiegender Verstoß gegen ethische Standards im internationalen Fußball.

Die FIFA-Führung reagiert auf die Anschuldigungen mit einer klaren Dementierung. Der Verband bestritt die Vorwürfe über seinen Arbeitgeber und entzog sich damit einer direkten Stellungnahme des FIFA-Präsidenten. Die genauen Hintergründe des Investorenplans und die Gründe für dessen Scheitern wurden zunächst nicht näher erläutert.

Die Vorwürfe belasten Infantinos Position weiter und deuten auf tiefe Spannungen innerhalb der FIFA-Führungsebene hin. Ein Schaden für das Image des Weltverbandes ist damit verbunden.

Quelle: www.t-online.de

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