Infantino unter Druck: Potenzielle Rivalen wittern ihre Chance
Die Situation des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino hat sich deutlich zugespitzt. Nachdem seine ambitionierten Investorenpläne gescheitert sind, zeigt sich der mächtige Funktionär in einer ungewöhnlich schwachen Position innerhalb des Weltfußballverbandes.
Das Scheitern der geplanten Investitionen stellt einen erheblichen Rückschlag für Infantino dar, der damit gerechnet hatte, seine Position durch diese Projekte weiter zu festigen. Stattdessen sieht sich der FIFA-Boss nun mit kritischen Fragen und Widerstand aus den eigenen Reihen konfrontiert.
Diese Entwicklung hat die Aufmerksamkeit potenzieller Gegenspieler geweckt. Mit Aleksander Čeferin und anderen erfahrenen Funktionären existiert durchaus eine Liste an Kandidaten, die eine Herausforderung an Infantinos Macht nicht ausschließen würden. Für diese Akteure könnte die aktuelle Schwächephase des Amtsinhabers ein günstiger Moment sein, um eigene politische Ambitionen zu verfolgen.
Die kommenden Wochen und Monate dürften zeigen, ob die internen Machtkämpfe bei der FIFA wieder an Fahrt aufnehmen oder ob Infantino seine Position doch noch stabilisieren kann.
Quelle: www.t-online.de

