Grindel zweifelt an Infantinos Wiederwahl – Ex-DFB-Chef fordert Konsequenzen
Der ehemalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Reinhard Grindel, äußert sich skeptisch zu einer möglichen erneuten Kandidatur von Gianni Infantino für das Amt des Fifa-Präsidenten. Nach Ansicht des früheren DFB-Funktionärs wird der aktuelle Fifa-Chef nicht abermals zur Wahl antreten.
Grindel geht dabei noch einen Schritt weiter und richtet einen Appell an das bedeutendste Gremium der Fifa. Der Ex-DFB-Präsident sieht Bedarf für entschiedenes Handeln auf höchster Ebene des Weltfußballverbandes. Darüber hinaus fordert Grindel zusätzliche personelle Umstrukturierungen.
Mit seiner Aussage positioniert sich der ehemalige Verbandsführer klar gegen eine Fortsetzung von Infantinos Amtszeit an der Spitze der Fifa und plädiert für Veränderungen in der Führungsstruktur des internationalen Fußballs.
Quelle: www.t-online.de


