Figo kritisiert Infantino: Streit um die FIFA-Führung spitzt sich zu

Die Frage nach der Zukunft von Gianni Infantino an der Spitze der FIFA sorgt weiterhin für Diskussionen. Der FIFA-Präsident muss sich verstärkt mit Kritik auseinandersetzen – nun auch von prominenter Seite.
Luís Figo, die portugiesische Fußball-Legende, bezieht eindeutig Position in der anhaltenden Debatte um Infantinos Verbleib im höchsten Fußball-Amt. Der frühere Spieler von Real Madrid und des FC Barcelona äußert sich dabei deutlich und unmissverständlich zu den Vorgängen rund um den umstrittenen FIFA-Chef.
Figgos Stellungnahme unterstreicht die polarisierte Stimmung, die rund um Infantino und seine Amtsführung herrscht. Der einstige Weltklasse-Spieler lässt keinen Zweifel an seiner kritischen Haltung gegenüber dem derzeitigen FIFA-Präsidenten aufkommen.
Die Debatte über die Zukunft der FIFA-Führung bleibt damit weiterhin präsent. Ob Infantino sein Amt behält oder aufgibt, wird in Fachkreisen und unter Fußball-Persönlichkeiten intensiv diskutiert – mit Figo nun auch von einem Vertreter einer vorangegangenen Generation des internationalen Fußballs.
Quelle: www.t-online.de


