Arabische Fußballverbände stellen sich hinter Infantino

FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich auf wachsende Unterstützung aus der arabischen Welt verlassen. Sechs Fußballverbände aus dieser Region, darunter zwei asiatische Vertreter, haben sich hinter den derzeit unter Druck stehenden Weltverbandsboss gestellt.
Die Solidaritätsbekundung dieser Länder könnte ein wichtiges Signal für Infantino darstellen, dessen Position in den letzten Monaten verstärkt in Frage gestellt worden war. Mit dieser breiten Unterstützung aus mehreren Kontinenten bröckelt möglicherweise die Front jener Kritiker, die einen Wechsel an der Spitze des Weltfußballverbandes angestrebt hatten.
Die Allianz mehrerer arabischer Fußballnationen verdeutlicht, dass Infantino noch immer über erhebliche Rückhalt verfügt. Die Unterstützung aus dieser geografisch und wirtschaftlich einflussreichen Gruppe könnte seinen Kurs innerhalb der FIFA festigen und die Position der Gegner erheblich schwächen.
Quelle: www.t-online.de





