Vorwürfe vor WM-Halbfinale: Spaniens Ex-Regierungschef schürt Kontroverse

Das anstehende Halbfinale der Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Spanien wird von einer politischen Auseinandersetzung überschattet. Ein ehemaliger spanischer Ministerpräsident hat vor dem Spieltag am Dienstag mit provozierenden Aussagen für erhebliche Aufregung gesorgt.
Der Politiker warf Spanien vor, einen “systematischen und verharmloster Hass auf Frankreich” zu pflegen. Diese Äußerungen lösten unmittelbar vor dem Duell zweier Fußball-Schwergewichte eine heftige Diskussion aus und trübten die Vorfreude auf die sportliche Auseinandersetzung.
Das Treffen zwischen dem französischen und dem spanischen Team verspricht auf dem Platz ein hochklassiges Aufeinandertreffen zu werden, wird aber in der öffentlichen Wahrnehmung durch die politischen Spannungen zwischen den beiden Ländern überlagert.
Quelle: www.n-tv.de




