Haalands WM-Erfolge lösen Babynamen-Trend in Lateinamerika aus
Erling Haalands beeindruckende Torquote bei der Weltmeisterschaft beschränkt sich nicht nur auf die Bewunderung in Skandinavien. Der norwegische Stürmer hat längst auch über die Grenzen Südamerikas hinweg Begeisterung ausgelöst und löst dort einen unerwarteten Hype aus.
Die Popularität des Tor-Monsters scheint so groß zu sein, dass sie sogar bis in die Kinderzimmer Lateinamerikas vorgedrungen ist. Offenbar nehmen sich Eltern in der Region den Namen des norwegischen Ausnahmestürmers zum Vorbild, wenn es um die Namenswahl für ihren Nachwuchs geht.
Dieser phänomenale Hype verdeutlicht einmal mehr die globale Reichweite und Ausstrahlung, die erfolgreiche Fußballer auf internationaler Bühne entwickeln können. Haalands Leistungen bei der Weltmeisterschaft haben ihm offensichtlich einen Kultstatus verschafft, der weit über sportliche Grenzen hinausgeht.
Quelle: www.n-tv.de





