Mbappé unter Druck: Peking nimmt Entschuldigung zur Kenntnis, Boykott bleibt

Eine Aussage mit Bezug zu Mao Zedong, dem Revolutionsführer der Volksrepublik China, hat Fußballstar Kylian Mbappé in die Kritik gebracht. Der Franzose sieht sich seither erheblichem Druck ausgesetzt, der weit über den Sport hinausreicht.
Nun hat sich auch die chinesische Führung zu der Angelegenheit geäußert. Peking reagierte auf die Entschuldigung des Profis. Ob diese Reaktion den Konflikt tatsächlich entschärft, lässt sich allerdings nicht sicher beurteilen.
Die entscheidende Frage bleibt damit offen: Wie geht es nach der Entschuldigung weiter? Der Boykott, der im Raum steht, bleibt zunächst bestehen. Ob und wann sich das ändert, ist derzeit nicht absehbar.
Quelle: www.t-online.de


