Čeferin verzichtet auf Fifa-Bewerbung – doch Infantino könnte Gegner bekommen

Aleksander Čeferin wird sich nicht selbst um das Präsidentenamt des Weltverbandes bewerben. Der Uefa-Chef schloss eine eigene Kandidatur für die Wahl im Jahr 2027 klar aus und machte damit deutlich, dass er seine Kräfte weiterhin auf die europäische Ebene konzentrieren wird.
Trotz des Verzichts des einflussreichen Uefa-Präsidenten könnte Gianni Infantino bei der kommenden Abstimmung in drei Jahren dennoch Widerstand bekommen. Čeferin deutete an, dass es aus seinen Reihen heraus möglich wäre, einen Kandidaten zu unterstützen, der gegen den amtierenden Fifa-Boss antreten könnte.
Der Konflikt zwischen der Uefa unter Čeferins Leitung und dem Fifa-Management ist bekannt. Eine mögliche Gegenkandidatur gegen Infantino hätte damit durchaus eine realistische Chance auf Unterstützung aus Europa. Details zu möglichen Alternativkandidaten benannte Čeferin jedoch nicht.
Quelle: www.t-online.de





