Drei Nord- und Mitteldeutsche marschieren souverän in die zweite Pokalrunde
Im DFB-Pokal haben sich Werder Bremen, die TSG Hoffenheim und Hannover 96 erfolgreich für die nächste Runde qualifiziert. Während die beiden Bundesligisten ihre Aufgaben relativ problemlos meisterten, musste der Aufsteiger aus der niedersächsischen Landeshauptstadt bis zum Schluss zittern und sicherte sich seinen Platz erst spät im Turnier.
Die Leistungen der favorisierten Teams bestätigten die Erwartungen weitestgehend. Sowohl Bremen als auch Hoffenheim zeigten von Beginn an Präsenz und ließen ihren Gegnern wenig Raum für Überraschungen. Die Mannschaften aus der höchsten Spielklasse unterstrichen damit ihre Ambitionen in dem traditionsreichen Wettbewerb.
Besonderes Augenmerk lag auf einem DFB-Spieler, der durch seine Leistungen im Fokus der Beobachter stand. Seine Geltendmachung auf dem Spielfeld verdeutlichte noch einmal die individuellen Qualitäten, die für den Erfolg einer Mannschaft entscheidend sein können.
Hannover 96 zeigte hingegen, dass auch Neulinge aus dem Oberhaus in diesem Wettbewerb bestehen können, musste aber bis zum Schlusspfiff um den Einzug kämpfen. Mit dem späten Erfolgserlebnis setzten sich die Niedersachsen gegen hartnäckigen Widerstand durch und dürfen nun weitere Schritte gehen.
Quelle: www.t-online.de





