Machtkampf an der Fifa-Spitze: Infantino erhält prominente Unterstützung

Der Streit um die Führungsposition bei der Fifa nimmt an Schärfe zu. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht eine Forderung, die deutlich macht, wie hitzig die Debatte mittlerweile geführt wird.
Ein enger Vertrauter des früheren US-Präsidenten Donald Trump hat sich in den innersten Machtkampf der Weltfußball-Vereinigung eingemischt und positioniert sich klar hinter Gianni Infantino. Der Fifa-Präsident wird von mehreren Seiten angegriffen, weshalb seine Unterstützer nun verstärkt in die Offensive gehen.
Die Kontrahenten Infantinos sollen sich dem Vernehmen nach einer genauen Überprüfung unterziehen, wie aus dem Umfeld des Fifa-Chefs zu hören ist. Dies deutet auf erhebliche gegenseitige Vorwürfe hin, die in den kommenden Wochen eine Rolle spielen könnten.
Der Machtkampf zeigt, dass es bei der Fifa um deutlich mehr geht als nur um sportliche Belange. Politische und wirtschaftliche Interessen spielen eine zunehmend größere Rolle in diesem Konflikt.
Quelle: www.t-online.de





