Concacaf kritisiert FIFA-Präsident scharf – Infantino unter Druck

FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich zunehmender internationaler Kritik ausgesetzt. Nun hat sich auch der Kontinentalverband Concacaf, der für Nord- und Mittelamerika zuständig ist, deutlich von dem Funktionär distanziert.
Die Concacaf wählte in ihrer öffentlichen Stellungnahme drastische Worte und sprach von einer “ungeheuerlichen Handlung”. Der Verband signalisiert damit, dass die umstrittenen Handlungen Infantinos nicht hinnehmbar sind und fordert entsprechende Konsequenzen.
Die Kritik aus Amerika reiht sich in eine wachsende Liste von Vorwürfen gegen den FIFA-Chef ein. Für Infantino wird die Lage damit zusehends angespannter, da sich nun auch wichtige Kontinentalverbände gegen ihn positionieren. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob weitere Organisationen des Weltfußballs folgen und welche konkreten Schritte der FIFA daraus resultieren.
Quelle: www.t-online.de


