Politische Überraschung: Trump soll Infantino für UN-Posten ins Gespräch bringen

Eine überraschende Nachricht erreicht die Sportwelt: Der US-Präsident plant Medienberichten zufolge, FIFA-Präsident Gianni Infantino für das Amt des UN-Generalsekretärs zu nominieren. Damit würde sich der Italiener von seiner Position an der Spitze des Weltfußballverbandes verabschieden.
Allerdings bleibt fraglich, ob Infantino diesen Vorschlag überhaupt annehmen würde. Der 54-Jährige genießt in seinem aktuellen Amt erhebliche finanzielle Vorteile, die er bei einem Wechsel in die internationale Diplomatie erheblich reduzieren müsste. Ein solcher Verzicht scheint für den FIFA-Boss wenig verlockend zu sein.
Zudem stellt sich die Frage, ob Infantino die notwendige Unterstützung der Vereinten Nationen für dieses bedeutende internationale Amt erhalten würde. Die Nominierung durch Washington allein dürfte kaum ausreichend sein, um den Weg ins höchste UN-Amt zu ebnen. Es bleibt abzuwarten, wie der FIFA-Präsident auf diese Pläne reagiert und ob es zu konkreten Schritten kommt.
Quelle: www.t-online.de




